<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><rss version="2.0"> <channel> <title>ZOC RSS FEED</title><link>www.zeemanoceanchallenge.com</link> <description>ZOC</description><language>de</language><item> 
    <title>   Pressemitteilung: Ozeanruderer Ralph Tuijn sicher auf Papua-Neuguinea angekommen</title> 
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	<p>Nach einigen, am Ende doch noch spannenden Tagen auf See ist der Ozeanruderer Ralph Tuijn heute Morgen im Hafen von Rabaul auf der zu Papua-Neuguinea geh&ouml;renden Insel Neubritannien eingetroffen. Tuijn, der eigentlich von Peru nach Australien rudern wollte, landete nach einer langen Odyssee in der Salomonensee n&ouml;rdlich von Australien. Diese See zeichnet sich durch zahlreiche Riffe und kleine Atolle aus und ist somit mit einem Ozeanruderboot nur schwer zu passieren. Deshalb wurde letzte Woche entschieden, bei einer dortigen Reederei Hilfe anzufordern und Tuijn in einen sicheren Hafen zu schleppen. Das Rendezvous auf See h&auml;tte schon letzten Montag stattfinden sollen, aber wegen eines heftigen Gewitters und der einbrechenden Dunkelheit konnte das Schleppboot die Zeeman Challe...
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    <title>   Schlepptour erfolgreich! Ralph an Bord der Alatu Queen</title> 
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	<p>Update 16. Juli, 19:00 Uhr (Ortszeit Neubritannien)</p>
<p>&bdquo;Wahrscheinlich h&ouml;rt Ihr es: ein Motor! Nein, nicht der Motor der Zeeman Challenger, denn das ist ein Ruderboot und hat ja keinen Motor. Das ist der starke schwere Motor der Alatu Queen, die mich in Schlepp genommen hat. Kurz nach f&uuml;nf war das Schiff bei mir. Wir hatten alle H&auml;nde voll zu tun, um die Schlepptour richtig hinzukriegen und die Taue anzubringen. Die See war sch&ouml;n ruhig, also konnte die Schleppfahrt beginnen und nun h&auml;ngt mein Boot hinter der Alatu Queen. Das ist ein unglaubliches F&auml;hrschiff, das ganz zu mir geschickt wurde, um mich zu schleppen. Nicht auszudenken, was das kostet. Echt Wahnsinn, dass Peter Sharp dieses Schiff ausgeschickt hat, der selbst ungeheuer hilfsbereit gewe...
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    <title>   Tagesbericht vom 12. Juli: ein Meilenstein erreicht</title> 
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	<p>&bdquo;Wieder ein ruhiger Tag, was den Wind angeht. Am fr&uuml;hen Morgen, eigentlich gegen Ende der Nacht so gegen vier Uhr lebte eine ziemlich schlappe Brise auf. Zum Morgen hin ging es richtig ab und ich dachte mir schon: &bdquo;Jetzt geht es richtig los&rdquo;, aber ach was, das war es auch schon wieder, Windst&auml;rke 1 und dabei bleibt es am sp&auml;ten Abend immer noch. Tja, wenn man dann noch so winzige Rillen im Wasser hat und das Boot wieder mit der Str&ouml;mung zur&uuml;cktreiben sieht, wird es ganz sch&ouml;n schwer, seine Meilen bis zum letzten St&uuml;ck des Weges im Norden zu schaffen.&rdquo;</p>...
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    <title>   Tagesbericht vom 11. Juli</title> 
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	<p>&bdquo;Gestern Abend hat sich der Wind gelegt. Es herrschte v&ouml;llige Flaute. Und jetzt ist das nach 24 Stunden immer noch so: kein Windhauch, nicht das leiseste Gekr&auml;usel auf dem Wasser, eine spiegelglatte See. Dazu knallt noch die Sonne von oben, dann die Windstille, kein Schatten, kein nichts, eine richtige Bullenhitze und im Nu zieht man sich wieder seine zehn Liter Fl&uuml;ssigkeit am Tag herein.&rdquo;</p>...
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    <title>   Tagesbericht vom 10. Juli</title> 
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	<p>In den Berichten von gestern hatte sich Ralph ausf&uuml;hrlich zu seinen Ess- und Trinkgewohnheiten ge&auml;u&szlig;ert. Im Bericht, den wir heute von ihm bekommen haben, erkl&auml;rt er, dass er das Wichtigste in seiner Aufz&auml;hlung noch vergessen habe. Und das sei das Aufputschpulver Universal Nutrition Creaplex. Mit etwas Wasser zubereitet scheint das ein Muntermacher vom Feinsten zu sein. Nach Ralphs Worten erinnert das schon an eine Droge. Wenn man das nimmt und ziemlich in den Seilen h&auml;ngt, ist man gleich wieder hellwach und k&ouml;nnte B&auml;ume ausrei&szlig;en.</p>...
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    </item><item> 
    <title>   Tagesbericht vom 9. Juli</title> 
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	<![CDATA[
	<p>Jetzt rudere ich schon seit &uuml;ber einer Woche quer zu den Wellen, damit ich den richtigen Kurs nach Norden halte und in den verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig sicheren Kanal gelange, damit ich von dort in einen sicheren Hafen geschleppt werden kann. Aber es ist schon &auml;u&szlig;erst schwierig, den richtigen Kurs zu halten. Heute hat sich der Wind gelegt, um am Nachmittag wieder aufzufrischen. Zum Gl&uuml;ck S&uuml;dostwind, der mich schnurstracks nach Norden bringt. Jetzt sieht es schon wieder besser aus und die Hoffnung w&auml;chst, dass ich nicht auf die K&uuml;ste zusteuere, wo schon der Landgang an sich ein gro&szlig;es Risiko birgt. Wenn ich erst einmal dort gelandet bin, kann ich sicher sein, dass mich dort lauter Krokodile erwarten.</p>...
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    <title>   Tagesbericht vom 8. Juli</title> 
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	<![CDATA[
	<p>&bdquo;Heute war es ziemlich warm. Ich trinke doppelt so viel Wasser. Da auch weniger Wind und Wellen waren, kam es einem ganz besonders hei&szlig; vor. Die Str&ouml;mung verh&auml;lt sich schon so wie seit Tagen: ziemlich unstet, den ganzen Tag &uuml;ber leicht im Zickzack zwischen 280 und 330 Grad. Ich bin immer noch in dem Bereich, wo man sich fragt: was hat die Str&ouml;mung eigentlich vor? Sie m&uuml;sste sich ja noch vor Neubritannien gabeln, in Richtung des Kanals, zu dem ich will und muss, aber auch Richtung Westen, wo ich auf keinen Fall hindarf, denn mit den ganzen Korallen und Riffen ist das da das gef&auml;hrlichste St&uuml;ck.&rdquo;</p>...
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    </item><item> 
    <title>   Tagesbericht vom 6. Juli</title> 
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	<![CDATA[
	<p>&bdquo;Heute war es wieder sch&ouml;n sonnig. Ein paar Wolken zwar, aber meistens kam die Sonne auch gut durch, denn heute Nacht habe ich in einem einzigen klitschnassen Haufen geschlafen, also schlecht geschlafen. Alles konnte wieder etwas trocknen, auch wenn das wieder nicht ganz so einfach war, denn immer wieder schlagen von der Seite her Wellen &uuml;ber das Deck. Dann war es gerade mal etwas trocken und wurde gleich wieder nass. Aber die Schlafs&auml;cke konnte ich schon fabelhaft trocknen, daher glaube ich, dass es bald eine bessere Nacht als gestern werden wird. Obwohl&hellip; ich liege jetzt auch gerade auf einem Schlafsack und merke, wie mir am Hintern wieder die heftigsten Geschw&uuml;re brennen.&rdquo;</p>...
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    </item><item> 
    <title>   Tagesbericht vom 5. Juli</title> 
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	<![CDATA[
	<p>&bdquo;Hatte heute nat&uuml;rlich wieder zu <a target="_blank" href="http://www.incipit.nl">Incipit Expeditie Management</a>, dem Basiscamp, Kontakt. Ab sofort stehen wir t&auml;glich in Verbindung, da es ja aufs Ende zugeht. Das wird noch ganz sch&ouml;n spannend und die Herausforderung besteht nat&uuml;rlich darin, das Ganze so sauber wie m&ouml;glich &uuml;ber die B&uuml;hne zu bringen. Geplant ist, dass ich versuche, in den St. Georgskanal, die Durchfahrt zwischen Neubritannien und Neuirland an der Ostseite, zu rudern. Die Nordseite ist besiedelt und im Nordosten liegt ein gr&ouml;&szlig;erer Hafen, den ich allerdings nicht selber erreichen kann, aber der wegen der ca. 100 Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg, die dort nach dem japanischen Bombardement liegen geblieben sind, bei ...
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    </item><item> 
    <title>   Tagesbericht vom 4. Juli</title> 
 <link>http://www.zeemanoceanchallenge.com/news.php?id=2398</link> 
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    <description>
	<![CDATA[
	<p>&bdquo;Gestern habe ich mit dem Basiscamp besprochen, dass jetzt N&auml;gel mit K&ouml;pfen gemacht werden m&uuml;ssen. Worauf l&auml;uft das hinaus? Heute Morgen war wieder ein Sauwetter, Schauerb&ouml;en traten auf, der Wind drehte hierhin, der Wind drehte dorthin und ich konnte zusehen, was ich machen soll, wo ich jetzt bin, was nun werden soll. Schlie&szlig;lich habe ich am Nachmittag beschlossen, anstatt Lae auf Papua-Neuguinea die Insel etwas im Nordwesten von mir anzusteuern.&rdquo;</p>...
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